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Projekte der Spielerschaft

 

Wappenrolle

Nordmärkische Wappenrolle

Obgleich bisher wenig anderes zu verzeichnen war, ist das Projekt noch immer nicht beendet noch aufgehoben.
Wer also noch ein Wappen seines Barons, Edlen, Landgutes oder sonstiges in den Nordmarken hat, möge es mir oder unserer Kanzlerin senden. Eine grobe Beschreibung, Skizze oder gar Blasonierung mag indes ebenfalls ausreichen, anhand derer ich ein Wappen anfertigen kann. Wer dies in der Vergangenheit bereits getan hat, muss es nicht nachholen, im Zweifelsfall melde ich mich dann direkt.
Da ich die Wappen gerne ein wenig kritisch beäuge mag nicht jedes gleich meine Akzeptanz finden, aber bisher habe ich mich noch mit jedem einigen können.
Im späteren mag auch eine kurze Erklärung wie das Wappen zustande gekommen ist dienlich sein.
„Redende“ Wappen sind überdies sehr gerne gesehen. Bei diesen ist anhand der Darstellung der Name des Trägers zu erkennen oder es beschreibt gar eine besondere Situation.
Beispiele setze ich hier vielleicht noch hinein.

Aventurisch ist für die nordmärkische Wappenrolle Rondrian von Berg-Berg, Herold seiner Hoheit Jast Gorsam vom Großen Fluß zuständig und sicherlich weit strenger als ich es bin. Grundsätzlich hat ein nordmärkisches Wappen nur dann eine Existenzberechtigung, wenn es durch den herzöglichen Wappenmeister begutachtet und für gut befunden wurde oder im Namen seiner Hoheit durch diesen ausgestellt wurde.
Äußerst praiosgläubig liebt er jegliche Ordnung ist unbestechlich noch dazu.
Tina und ich, haben uns darauf geeinigt, gewisse heraldische Regeln einzuhalten damit es nicht gar zu wild (bunt) in der nordmärkischen Wappenrolle zu geht und diese zum Wohlgefallen des Götterfürsten gereicht.

Kurze Anregung zur nordmärkischen Heraldik (aus der Materialsammlung):
Quelle:
http://www.geocities.com/trappenfurten/nms/nm.htm#herald

„Das rondrianische Rot kommt in nordmärkischen Wappen deutlich seltener vor als das praiosgefällige Gold, (Anmerkung, bei der Spielerschaft ist Rot durchaus beliebt), denn Praios als oberster Schutzgott schlägt sich auch in der Heraldik nieder (Ausnahme: Gratenfels). Auch Silber, Blau und Schwarz sind im Gebrauch verbreitet, das Grün eher weniger. Beliebt sind einheimische Tiere, Greifen und Sonnenscheiben als heraldische Figuren, in alten Wappen vielfach Burgmotive. Häufige Wappenhalter sind Greifen, Falken, Steinböcke und vielleicht ein Barsch (oder andere Fische), selten hingegen magische Wesen wie z.B. Einhörner und Drachen. Die Wappenschilde sind „klassisch“ mittelreichisch und möglichst schnörkellos (man will sich vom Horasreich absetzen), allerdings verwendet man in den Nordmarken gern Fellfarben (Hermelin und Feh), was im restlichen Reich eher unüblich ist. Im Isenhag tauchen desöfteren derometrische Symbole auf – ein Hinweis auf die Nähe zu den Zwergen. Wichtig bleibt festzuhalten, dass in den Nordmarken nicht, wie andernorts, die Unsitte eingerissen ist, dass sich auch einfache Bürger ein Familienwappen zeichnen lassen. Heraldische Insignien sind – sieht man einmal von den inzwischen weit verbreiteten Siegeln ab – hierzulande noch immer eines der wohlbewachten Adelsprivilegien.“

Wer sich mit irdischen Heraldik-Regeln auskennt, der möge sich an jene halten, ansonsten sind die "Enzyklopedia des Schwarzen Auges", als auch Seiten wie
www.albernia.de/Heraldik und die darpatische oder horasische Wappenrolle einen Blick wert, in denen jeweils die Grundregeln beschrieben werden.
Das Horaseich mag allerdings ein wenig zu modern in der Ausführung sein, da sich die nordmärkischen Wappen eher der irdischen Spätgotik zuordnen lassen.
Wichtig ist in jedem Fall, dass ein Wappen gut erkennbar ist. Üblicherweise verfügt ein Wappen über eine Farbe(mag sein Rot, Blau, Schwarz, Grün,[Purpur in den Nordmarken eher weniger]) und ein Metall (Gold/Gelb, Silber/Weiß). Verschiedenste Möglichkeiten und Wappenvereinigungen sind natürlich möglich.
Kombinationen von Metall auf Metall als auch Farbe auf Farbe sind zu vermeiden.

Weitere Fragen, Anregungen, und Vorschläge jeder Art sind stets willkommen,

Salvador
Lanzenberg(a)nordmarken.de

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