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Heilkunst

Die Medizin ist nicht sehr hoch entwickelt in den Nordmarken. Üblicherweise kann man Verletzungen und Krankheiten nur mit den gewöhnlichen Hausmitteln beikommen. Studierte Ärzte gibt es nur in den Städten, für das Volk bleibt im Notfall nur der Gang zum Perainetempel, zu Kräuterweib oder Dorfhexe, welche aber wegen der starken Praiosgeweihtenschaft selten sind - und nichtsdestotrotz vom Volk stillschweigend akzeptiert. In Albenhus sieht die Lage dank des Ordenshauses der Anconiter etwas besser aus. Insgesamt ist die Heilkunst jedoch als schlecht zu bezeichnen, und Quacksalber und Zahnreißer ziehen dem Volk den letzten Heller aus den Taschen. Die Perainegeweihtenschaft ist die wichtigste Instanz auf diesem Gebiet. Berufliche Heiler finden sich meist nur in größeren Orten oder in Diensten des Adels. Einen besonderen Ruf genießen dabei die Feldscher in den Heeren der Nordmarken, die auch bei den allerorten stattfindenden Turnieren Erfahrungen sammeln. Beim Richten gebrochener Knochen, Nähen von Schnittwunden und der Fiebervorbeugung kennen sie sich aus wie wenige.

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